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Der Geschichtenerzähler mit seinem Offizier

Er ist der Mann, mit dem täglich tausende Steirerinnen und Steirer aus dem Bett steigen. Antenne-Muntermacher Thomas Axmann hat Klaus Gaedke und Ronald Angeringer zum Interview getroffen und mit Ihnen über Kanonenkugeln, Kindergarten und Ihren Hang zu Zahlen gesprochen.

Auf den ersten Blick wirken Klaus Gaedke und Ronald Angeringer wie aus einem Holz geschnitzt. Der Anzug sitzt, über dem faltenfreien Hemd eine nicht aufdringliche Krawatte und die blank polierten Lederschuhe. Nicht, dass die Optik täuscht, aber bei genauem hinsehen und vor allem hinhören sind die Herren Gaedke und Angeringer doch grundsätzlich verschieden. Warum genau das Ihr Erfolgsgeheimnis ist, wo sie Ihre Parallelen haben und warum die beiden für ihren Beruf lichterloh brennen, erfahren Sie im ganz privaten Interview.

Er war schon in der Schule der Geschichtenerzähler schlechthin. Schon früh hat es Klaus begeistert, mit anderen zu reden, was sich bis heute nicht geändert hat. Mitmenschen von etwas überzeugen – das war schon damals seine Profession. Ohne jedoch zu übertreiben oder zu flunkern. Er ist alles andere als ein Baron Münchhausen, der auf einer Kanonenkugel reitet.

Ronald Angeringer hätte mit Munition kein Problem gehabt. „Ich wollte eigentlich Offizier werden. Ich war sogar auf der Theresianischen Militärakademie, habe aber mit der strengen Hierarchie im österreichischen Bundesheer nichts anfangen können. Kommunikation auf Augenhöhe war und ist mir viel lieber.“ Durch seine Ausbildung im Treuhand- und Bankenwesen hat er seine Vorliebe zu Zahlen geschärft und bald war für Ronald klar: „Steuerberater – aber als Unternehmer, weil ich frei entscheiden wollte.“

Lesen Sie weiter. Hier geht es zum ganz privaten Interview von Klaus Gaedke und Ronald Angeringer aus unserem aktuellen gaedke JOURNAL.

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