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Erhöhung der Buchführungsgrenze

§ 125  Abs.  1  lit.  a  Bundesabgabenordnung  (BAO)  normierte  die  Umsatzgrenze für den Eintritt der Buchführungspflicht bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben. Diese Buchführungsgrenze wurde mit dem Budgetbegleitgesetz 2014 von € 400.000 auf € 550.000 angehoben.

Durch  die  Anhebung  der  Buchführungsgrenzen  kommt  es  jedoch  zu  keiner Ausweitung  des  Anwendungsbereiches der Gewinnermittlung anhand von Durchschnittssätzen (Pauschalierung). Die Möglichkeit zur Pauschalierung wurde von der Buchführungspflicht abgekoppelt. Für die land- und forstwirtschaftliche Pauschalierung  sowie  für  die  Vorsteuerpauschalierung  im  Bereich  der  Pferdepensionshaltung ist daher nach wie vor die Umsatzgrenze von € 400.000 zu beachten!

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